uni:que | Studierendenzeitschrift der HTW Berlin

Gewinnspiel - Collegepiraten

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ARRRRRRRRR ihr Badewannenkapitäne und Landratten. In Kooperation mit dem exklusiven Guerilla-Fashion-Label "Collegepiraten" verlosen wir 10 "UNI-Berlin"-Shirts. Schickt uns einfach ein Foto von euch, eurer Katze, eurem Zimmer,... zu dem Thema "Ich bin ein Pirat" an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit dem Betreff "Ich bin ein Pirat". Unter allen Einsendungen werden die witzigsten und zutreffendsten Bilder mit einem T-Shirt belohnt.
Einsendeschluss: 13.12.2011

 

Gewinnspiel - Since Slam Berlin

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Am 5.12. ist es wieder soweit. Der Science Slam öffnet das letzte Mal in diesem Jahr seine Pforten für das wissensdurstige Publikum.
Zu diesem Anlass verlosen wir unter allen Gewinnspielteilnehmern 3x2 Freikarten.

So nehmt ihr am Gewinnspiel teil:
Schreibt uns eine eMail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit dem Betreff "Science Slam", in der euer kompletter Name, sowie eure bevorzugte Kontakt-Email-Adresse steht.

Einsendeschluss: 04.12.2011 um 12.00 Uhr Mittags

 

18 - You've got the choice

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uni:que 19Download per Rechtsklick

Dezember 2011 - uni:que 19 ist da!

Unser Thema in der Juni-Ausgabe ist "You've got the choice".

Wir präsentieren euch:

- Abstimmung im Seminarraum

- Impressionen des Studiums

- Plötzlich Arbeitnehmer

- Das Buch im Wandel

 

Gründerzeit an der HTW Berlin

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Logo der Gründerwoche

Im Rahmen der Gründerwoche an der die HTW durch ihren Servicebereich StartUp mitwirken wird. Dafür wurde ein Programm aufgestellt welches am 15.November stattfindet. Die Gründerwoche Deutschland vom 14. bis 20. November 2011  ist Teil der Global
Entrepreneurship Week 2011. In dieser Woche finden in mehr als 100 Ländern tausende von Aktionen und Events statt. Die HTW ist Partner der Gründerwoche.

Die Veranstaltung der HTW findet am Campus Treskowallee im AudiMax statt. Und hat sich zum Thema gemacht Finanzierung und Förderung von innovativen Gründungsvorhaben näher zu beleuchten. Dieses wird am Tage selbst als Vortrags- und Beratungsprogramm präsentiert.

Wann was wer
14:00–14:15 Begrüßung Prof. Dr. Klaus Semlinger
Vizepräsident der HTW
14:20–14:40
Innovation, Patente und Lizenzen
Herr Dr. Dirk Dantz
CEO / Geschäftsführer der ipal GmbH
14:55–15:15
Coaching und Finanzierung mit Business Angels Herr Bernd Monitor/Herr Matthias Rasch
Business Angels Club Berlin-Brandenburg  e.V.
15:30–15:50 EXIST – Gründerstipendium - ein Förderprogramm für Hochschulabsolventen
Herr Ralf Dolk  
Projektträger Jülich Technologietransfer und Unternehmensgründung
16:05–16:25
Beratung und Coaching von innovativen Grünungsvorhaben in Berlin Frau Gabriele Gruber
Technologie Coaching Center Berlin
16.40–17:00
Finanzierung und Fördermittel des Landes Berlin und des Bundes
Herr Guido Wegner
Leiter des GründerCenters der Berliner Volksbank eG
17:15–17.35
Gründungsunterstützung durch die Handwerkskammer Berlin

Frau Ines Skupin
Referatsleiterin Handwerksrolle und
Herr Frank Wallraf
Betriebsberater Handwerkskammer Berlin




parallel finden während der Anstaltung weitere Gesprächsangebote statt:



14:00–18:00 Beratung durch die Wirtschaftsförderung in Lichtenberg – Informationen, Kontakte, Fördermöglichkeiten, Formalitäten
Frau Gudrun Lüth/ Frau Marion Nüske  
Büro für Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Lichtenberg. 



14:00–18:00 Beratung durch das start up – Kompetenzzentrum der HTW Berlin
Frau Dr. Angela Höhle/Herr Reiko Fischer  
Start up –Kompetenzzentrum

Wer Interesse hat kann sich bis zum 03.11.2011 per eMail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anmelden.

Der Servicebereich StartUp bietet aber auch individuelle Beratung und Gesprächstermine für Interessierte Studierende. Wer also eine konkrete Vorstellung hat, wie er sich Selbständig machen könnte oder sich einfach informieren will, kann einen Termin unter der genannten eMail-Adresse ausmachen. Wir wünschen allen Teilnehmern und Referenten viel Spaß.

 

Arbeiten an der neuen Ausgabe

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Die Orientierungsphase ist vorbei und die Eingewöhnung in das Semester erreicht mit der Erstsemesterparty ihren vorläufigen Höhepunkt. Auch die uni:que ist nicht untätig und hat die Arbeiten an der neuen Ausgabe aufgenommen. Viele Ideen und Themen sind inzwischen zusammengetragen und werden aufbereitet.

Wenn du noch Ideen oder Beiträge hast, welche für andere Studierende einen Mehrwert haben dann schreibe an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder einfach schau einfach im Büro vorbei. Sollte niemand vor Ort sein, kannst du dir sicher sein, dass zumindest zu den Sprechzeiten ein Teil der Chefredaktion anwesend ist. Die Zeiten sind :

Di 14:00 - 15:00
Do

12:00 - 13:00

Die jedoch bist du auch so herzlich eingeladen einfach im Büro und/oder im Kopfbau vorbei zuschauen.

 

Was die Unternehmen von Bachelors halten

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Eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung belegt, dass die Werte der Bologna-Reform bei den Firmen nicht sehr hoch im Kurs stehen. Viele Unternehmen zweifeln an den analytischen Fähigkeiten der Absolventen der neuen Studiengänge.

Was denken die Unternehmen über die Absolventen der Bachelor-Studiengänge? Eine neue Studie gibt Aufschluss

Wie die neuen Studienabschlüsse (Bachelor, Master) an deutschen Hochschulen vom Arbeitsmarkt beurteilt werden, ist eine ebenso vieldiskutierte wie selten informativ beantwortete Frage. Den einen genügt der Befund, dass Bachelors eingestellt werden, um daraus auf die Qualität ihres Studiums zu schließen. Den anderen genügt ein Stirnrunzeln bei Unternehmern, um es an die Hochschulen weiterzugeben. Wiederum andere finden, die Hochschule bilde gar nicht „für den Arbeitsmarkt“ aus, sondern betreibe die Einheit von Forschung und Lehre indifferent gegen Folgen für die Karrieren der Beschulten - weil die Wissenschaft ja sowieso nichts anderes leisten könne, schon gar keine „Praxisnähe“.

Das Bonner Institut für Mittelstandsforschung hat dazu jetzt eine Umfrage bei mehr als 630 Unternehmen der verschiedensten Größenordnung durchgeführt. Zwei Drittel davon rekrutieren Akademiker für ihre Belegschaft, bei knapp der Hälfte hatten weniger als zehn Prozent der Mitarbeiter einen Hochschulabschluss, bei einem knappen Drittel waren es mehr als zwanzig Prozent. Die meisten der Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligten - 83 Prozent -, kamen aus dem Westen Deutschlands. 45 Prozent der befragten Firmen haben in den vergangenen drei Jahren nur Absolventen der „alten“ Studiengänge eingestellt, 43 Prozent sowohl Bachelor und Master als auch Diplomierte. Vor allem bei den Ingenieuren wird nach wie vor und sehr deutlich dem Diplom der Vorzug gegeben.

 


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